Ausflugsziele

Wohlfühlen und Wellness in Bad Bevensen, in der Lüneburger Heide


Wohlfühlen im Hotel Kieferneck

Wohlfühlen und Genießen!

Der Frühlingsbeginn steht vor der Tür  und so werden die nächsten Wochen In der Lüneburger Heide noch wunderschön werden. Vor allem in einem Ort wie Bad Bevensen. Im einzigen Thermal-Heilbad der Lüneburger Heide genießen Urlauber die heitere, ganz im Zeichen der Ruhe und Erholung stehende Badelandschaft in der Jod-Sole Therme. Bei einem Solegehalt von 3% ist das Wasser in den beiden Freibecken mit ihren fast 1000 Quadratmeter Wasserfläche ganzjährig 32°C warm - an kühlen Tagen ein besonderes Erlebnis!

Ausgezeichnet mit dem Prädikat "Service Qualität Deutschland" sichert das Hotel Kieferneck in Bad Bevensen seinen Gästen einen First-Class-Service im  4 Sterne Hotel Segment. Ruhig gelegen sind die Zimmer und Suiten - alle mit Balkon -  großzügig und komfortabel eingerichtet.  Parkplätze und WLan stehen den Hotelgästen kostenfrei zur Verfügung. Allmorgendlich erwartet Sie ein Genießer-Frühstück bis 11 Uhr mit Lachs und Sekt vom üppigen Buffet. Das professionelle Küchen-Team veredelt täglich frische, größtenteils regionale Zutaten zu feinen Gerichten und bietet eine ehrliche, keineswegs hochpreisige  100% Frische-Küche

Die Lüneburger Heide im Frühjahr ist ein ganz besonderes Erlebnis. Lassen Sie sich der gesamten, fabelhaft schönen Altstadt von Lüneburg verzaubern. 

Ganz im Zeichen Ihrer Entspannung steht das umfangreiche Wellness- und Kosmetik-Angebot der Wellness-Quelle auf 1000qm. Relaxen Sie im Schwimmbad bei angenehmen 30° C oder powern sich mit der Gegenstromanlage aus. So richtig abschalten können Sie auch in dem komfortablen Saunabereich. Das alles ist im Übernachtungspreis enthalten. Professionelle Kosmetik-Behandlungen und Massagen nach neuesten Erkenntnissen runden das Wohlfühl-Angebot ab und bescheren Ihnen einen unvergesslichen Aufenthalt.

Sie suchen den besonderen Wohlfühl-Urlaub?  Dann lassen Sie sich ein auf die vielfältigen Facetten der weltberühmten Stadt Lüneburg, Norddeutschlands größtem Jod-Solebad in Bad Bevensen und der Lüneburger Heide. www.kieferneck.de


Wohlfühlen im Hotel Kieferneck

Der nachfolgende Link führt zum Veranstaltungskalender Bad Bevensen

Veranstaltungskalender


Klein Bünstorfer Heide


Picknick in der Bünstorfer Heide

Bad Bevensen: Eine der schönsten Heideflächen der Region

Am südlichen Stadtrand von Bad Bevensen liegt zwischen Ilmenau und  Elbe-Seitenkanal eine der schönsten Heideflächen der Region: die Klein Bünstorfer Heide - beliebtes Wanderziel zwischen Kiefernwäldern und Talauen. 

Schon im Ausgang der Jungsteinzeit, aber überwiegend in der Bronzezeit (bis 1200 vor Christus), wurden die Toten mit Schmuck, Waffen und anderen wertvollen Grabbeigaben in einfachen Holz- und Steineinbauten unter Erdhügeln bestattet. Einer der größten dieser urgeschichtlichen Bestattungsplätze in der Lüneburger Heide liegt in der Klein Bünstorfer Heide. Dort sind noch heute 59 Hügelgräber zu erkennen.
Heidschnucken in der Klein Bünstorfer Heide




Die Rapsblüte in der Lüneburger Heide genießen


Rapsblüte Rapsöl

Der Raps wird schon seit Jahrhunderten wegen des hohen Ölgehaltes seiner Samenkörner angebaut. Schon den alten Römern war der Raps bekannt.

Deutschlands Ölpflanze Nr. 1 ist im Mai nicht zu übersehen. Auch Ernährungsexperten freuen sich über die strahlend gelb blühenden Rapsfelder. Wissen sie doch, dass in einigen Monaten aus dem leuchtenden Blütenmeer eines der ernährungsphysiologisch besten Speiseöle entstehen wird. Empfohlen wird Rapsöl von nationalen und internationalen Gremien wie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wegen seines ausgewogenen Fettsäurenmusters. Denn unser wichtigstes heimisches Pflanzenöl punktet mit einem hohen Gehalt einfach ungesättigten Fettsäuren in Kombination mit einem sehr niedrigen Gehalt an gesättigter Fettsäuren und einem moderaten Anteil Omega-6-Fettsäuren. Doch das besondere Plus des Rapsöls ist sein vergleichsweise hoher Gehalt an Alpha-Linolensäure, einer wertvollen Omega-3-Fettsäure, die nur in sehr wenigen Pflanzenölen vorkommt. Foto: UFOP e.V. http://www.ufop.de


Mit dem Fahrrad vom Hotel Kieferneck


Bad Bevensen Tourismus


Bad Bevensen Schlösschen

Tipps für Ausflüge rund um den Heidekurort

Lassen Sie sich überraschen, wie viel es in und um Bad Bevensen zu sehen gibt

Unsere Gäste schätzen an Bad Bevensen nicht nur die ansprechende Lage des Heide-Heilbades. Sie besuchen auch gerne die kulturhistorischen Kleinodien in der Stadt und in der näheren Umgebung. Da kommt so schnell keine Langeweile auf. Es gibt viel Sehenswertes rund um Bad Bevensen: Zeugnisse aus prähistorischer Zeit, Relikte aus dem Mittelalter oder das technisch ausgefeilte Observatorium der Erdumdrehungen - gehen Sie auf Entdeckungstour durch Kurpark und Kurstadt.

Was wäre Bad Bevensen ohne seinen Kurpark! Sie sitzen geruhsam auf einer Bank, lassen die Sonne Ihre Haut streicheln, fühlen dem Wind nach und riechen den leichten Duft der Jahreszeiten. Ob buntes Blumenbeet oder grüner Übergang in die sanfthügelige Umgebung - Abwechslung gibt es hier genug.

Kurpark Bad Bevensen: Pergola mit Sonnenterasse am Kurparksee ©BBM/image-foto.de

 Am südlichen Stadtrand von Bad Bevensen liegt zwischen Ilmenau und  Elbe-Seitenkanal eine der schönsten Heideflächen der Region: die Klein Bünstorfer Heide - beliebtes Wanderziel zwischen Kiefernwäldern und Talauen. 

Kutsch- und Planwagenfahrten in der Klein Bünstorfer Heide bei bad Bevensen ©Bad Bevensen Marketing GmbH/jens Rufenach

Denkmäler und Mahnmale sind wichtige Orientierungspunkte für die kulturelle und politische Entwicklung einer Gesellschaft. Aber auch die archäologischen Zeugnisse haben uns viel zu sagen: Die "Königsgräber von Haaßel" stammen aus der Jungsteinzeit um 3100 vor Christus.

Den besonderen Flair verdankt die Altstadt von Bad Bevensen mit den Fachwerkhäusern an breiten Straßen J. P. Eckermann. Der spätere Freund und Sekretär Goethes ließ sie nach dem Stadtbrand von 1811 nach damals modernsten Vorstellungen neu aufbauen.

Bad Bevensen: Fotostopp am Kriegerdenkmal in der Fußgängerzone ©BBM/image-foto.de

Bad Bevensen hat keine Jahrhunderte alte Bausubstanz mit engen Gassen und verwinkelten Straßen zu bieten. Die "Altstadt" wurde nach dem großen Stadtbrand vom November 1811 völlig neu und mit verändertem Grundriss wieder aufgebaut. Johann-Peter Eckermann, der spätere Privatsekretär und Freund von Johann Wolfgang von Goethe wirkte seit 1810 in Bevensen als "Mairie-Sekretär". Er verordnete den neuen Grundriss nach den damals aktuellen Erkenntnissen zu Brandschutz und Hygiene in der Stadt.

Wer vom Kurpark über die Ilmenau durch die Brückenstraße in die Altstadt geht, kann trotz des Stadtbrandes im 19. Jahrhundert in Bad Bevensen noch einige alte und beachtenswerte Häuser sehen. 

Die meisten Gebäude sind kaum 200 Jahre alt

Gleich auf der linken Seite steht am Ende der Brückenstraße das alte Fachwerkhaus der früheren Landhandelsfirma "Joh. Chr. Praesent Wwe" aus dem Jahre 1826. Über dem Hauptportal steht ein Motto, das die auch heute noch enge Verbindung des Handels- und Handwerks mit der Landwirtschaft und den Dörfern der Umgebung dokumentiert: "Stadt und Land - Hand in Hand".

An der Ecke Lüneburger Straße/Kirchenstraße steht direkt am Kirchplatz das 1778 erbaute Haus der Firma Stegen. Es wurde um 1830 erneuert und ist - wie das "Praesent-Haus" durch einen Giebelkran auch heute noch als früheres Handelshaus zu erkennen. Mit dem Giebelkran wurden die Waren auf den Dachboden gehievt, wo sie vor Mäusen und Dieben sicher waren.

Auf dem Kirchplatz mahnt eine eiserne Glocke an schwere Zeiten. Sie war 1948 als Ersatz für eine im 2. Weltkrieg eingeschmolzene Bronzeglocke aus Eisen gegossen worden. Anfang der 70er Jahre stellte man jedoch feine Risse und Löcher fest und weil die Aufhängung durch Rostschäden nicht mehr sicher schien, wurde sie wieder durch eine Bronzeglocke ersetzt. Im Turm schwingen nun wieder zwei Bronzeglocken. 

Darüber hängt neben dem Turm der Dreikönigskirche ein sechzehntöniges Glockenspiel. Es spielt seit 1992 drei Mal täglich wechselnde, der Jahreszeit und Tageszeit angepasste Melodien. 

Die Dreikönigskirche selbst ist nach dem großen Stadtbrand von 1811 als einschiffiger Backsteinbau wieder auf den Fundamenten der 1735 eingeweihten Vorgängerkirche aufgebaut worden. Die beiden Steine mit den Ziffern "7" und "3" stammen aus den Trümmern der alten Kirche. 

Ein gut erhaltenes ehemaliges Handelshaus ist im Bäckergang zu bewundern. Die mächtigen Fachwerkbalken stammen aus dem Jahr 1683 und der Giebelkran erinnert an die frühere Funktion des Hauses. Die Wohnräume lagen in der ersten Etage, im Parterre waren die Kontorräume, heute ist hier ein Kosmetikstudio untergebracht.

Älteste Häuser aus dem 17. Jahrhundert

Zu den ältesten erhaltenen Häusern gehört das Haus der Familie Bartheidel in der Bergstraße/Ecke Bäckergang. Um 1608 erbaut, ist es seit 1895 im Familienbesitz. 

In Bad Bevensen gehen die Ratsherren auch heute noch zur Schule: Das Rathaus ist nämlich in einem 1868 als Schule gebauten Backsteinbau an der Lindenstraße untergebracht. Der größte Teil der Verwaltung ist zwar 1994 in das Ämterzentrum in der Lindenstraße 12 umgezogen - aber auch das war 1910 als Schule gebaut worden. Im Rathaus ist heute das Hauptamt und der Sitz der Verwaltungsspitze untergebracht.

Die Bibliothek von Bad Bevensen ist im "Griepe-Haus" untergebracht, das 1859 vom Maurermeister Griepe erbaut und später von der Stadt erworben worden war. Das Haus wurde Mitte der 80er Jahre unter Denkmalschutz gestellt und sehr aufwändig restauriert. 

An der Ecke Lüneburger Straße/Krummer Arm steht am Ende der Fußgängerzone das vielleicht schönste Haus Bad Bevensens: Die Ratsapotheke wurde 1798 von einem Arzt gebaut und 1817 zur ersten Apotheke der Stadt. 1984 wurde das Haus saniert und die Fachwerkfassade zu einem Schmuckstück in der Altstadt gestaltet. 

 

Weitere interessante Informationen zur Umgebung finden Sie hier:
» www.bad-bevensen-tourismus.de


Bad Bevensen Markt

Es sind eher die kleinen Kostbarkeiten, die sich nicht in den großen Ausstellungszentren finden, welche den Reiz der Museen und Sammlungen in und um Bad Bevensen ausmachen. Familie Schliekau sammelt bereits seit vier Generationen Zeugnisse aus vergangenen Zeiten in einer der größten Privatsammlungen Deutschlands. Ehemalige Vertriebene aus dem heutigen Westpolen haben Erinnerungsstücke an ihre frühere Heimat zusammengetragen. In Medingen erfährt man Naturkundliches. In Niendorf I lassen sich alte Traktoren bestaunen.

Museum Schliekau

Eine der größten Privatsammlungen in Deutschland hat Familie Schliekau in zehn Räumen ihres Hauses in Bad Bevensen untergebracht. Bereits in der 4. Generation werden Exponate aus Vor- und Frühgeschichte der Region - ergänzt um Hausrat, Musikinstrumente, Gegenstände des Handwerks und Waffen aus der ganzen Welt - gesammelt.

Das Museum öffnet immer montags um 16 Uhr seine Pforten für eine Führung. Während der etwa 120-minütigen Tour durch das Haus wird dann die interessante Sammlung erläutert. Gruppen ab 6 Personen können auch Sondertermine für Führungen vereinbaren. Eintritt 4 Euro, Jugendliche 2,50 Euro (BevensenCard 0,50 Euro ermäßigt).

Museum Schliekau in Bad Bevensen: Schrank über Buchbinderei ©Bad Bevensen Markeiting GmbH/Jürgen Schliekau




Mit dem Hotel Kieferneck die 1050-jährige Hanse- und Salzstadt Lüneburg erleben


Heide-Region Uelzen

 Exklusive Städtereise, spannende Naturerlebnisse und Freizeitaktivitäten aller Art: Die Urlaubsregion Lüneburg, idyllisch zwischen Elbe und Heide gelegen, bietet Ferien nach Maß. Entdecken Sie die historische Salz- und Hansestadt Lüneburg. Ob Kultur oder Shopping: hier ist alles vor Ort. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Lüneburg - Stadt der "Roten Rosen"

Lüneburg ist mit seinem romantischen und zugleich modern-quirligen Ambiente ideale Kulisse für die Dreharbeiten der ARD-Telenovela "Rote Rosen". Die historischen Gassen und idyllischen Orte der Stadt sind seit 2006 Schauplätze von Herzschmerz, Betrug und Leidenschaft. Entdecken Sie Lüneburg und sein besonderes Flair auf den Spuren der "Roten Rosen"!

Seit 2006 ist Lüneburg Drehort für die beliebte ARD-Telenovela "Rote Rosen". Die über 1050jährige Stadt wurde bewusst als Schauplatz ausgesucht: Kaum eine deutsche Stadt verbindet Romantik, junges Leben und historische Atmosphäre passend zur Serie besser miteinander. Die 8. Staffel ist am 13. Februar 2012 gestartet.

Längst ist Lüneburg mit der Telenovela verwachsen - wer durch die Stadt spaziert, kann mitunter Dreharbeiten direkt erleben. Das Filmhotel "Drei Könige" ist in Wirklichkeit das Hotel Bergström und liegt - wie könnte es anders sein - mitten im romantischen Hafen. 

Hotel Bergström

Lüneburger Jahr der Giebel

2014 wird in Lüneburg das Jahr der Giebel - mit einer Skulpturenausstellung der charakteristischen Lüneburger Giebel in der gesamten Stadt, vielen Veranstaltungen rund Schnecken-, Dreiecks- und Treppengiebel und einem bunten Begleitprogramm. Jeder, ob Privatperson oder Geschäft, kann einen oder mehrere Giebel kaufen und nach eigenen Vorstellungen gestalten (lassen).

Sie sind typisch für Lüneburg: Schneckengiebel, Treppengiebel und Dreiecksgiebel. Vor Jahrhunderten statteten reiche Patrizierfamilien ihre Häuser mit diesen prächtigen Schmuckgiebeln aus - noch heute sind sie zu bewundern und ein echter Hingucker beim Spaziergang durch die Stadt.

Um dieses prägende Lüneburger Symbol zu würdigen, hat Lüneburg das Jahr der Giebel ins Leben gerufen. Veranstalter sind die Lüneburg Marketing GmbH und das Lüneburger Citymanagement (LCM). Oberbürgermeister Ulrich Mädge hat die Schirmherrschaft übernommen.

Jeder, ob Privatperson, Verein oder Unternehmen, kann einen oder mehrere Giebel kaufen und künstlerisch gestalten. Wer nicht selbst malen möchte, kann die Lüneburg Marketing GmbH kontaktieren. Sie vermittelt gerne große und kleine Künstler, die die Giebel gestalten. Anfragen können an Herrn Stefan Pruschwitz gerichtet werden (stefan.pruschwitz@marketing.lueneburg.de)

Zum Lüneburger Stadtfest am 20. Juni beginnt das Giebeljahr mit einer Ausstellung der fertigen Giebelskulpturen. Viele bunte Aktionen werden das Lüneburger Giebeljahr ausschmücken, so zum Beispiel Angebote für Kinder während des Kinderfestes, Giebel-Wettspiele während der Sülfmeistertage und nicht zu vergessen

 

Lüneburg – 

Einkaufen traumhaft schön und vielfältig!

  Die über 1.050 Jahre alte Salz- und Hansestadt zwischen Hamburg und Hannover ist eine der faszinierendsten Städte Norddeutschlands. Ihre historische Architektur im Stil der Backsteingotik steht im reizvollen Gegensatz zu dem quirligen, jungen Stadtleben mit seinem vielfältigen und teilweise einzigartigen Einkaufsangebot.

 Während des zweiten Weltkrieges blieb Lüneburg unzerstört, so dass die Stadt ein geschlossenes, mittelalterliches Stadtbild aufweist - einer der Gründe, die dazu führten, dass Lüneburg im Oktober 2007 den Titel der Hansestadt wieder erlangte. Überall in der Innenstadt begegnet dem Besucher die Geschichte der Stadt, deren wichtigstes Gut das Salz war.

 Über 1.000 Jahre wurde in der Saline Salz gesiedet, und durch den Handel mit dem damals kostbaren "Weißen Gold" kam die Stadt im Mittelalter zu Reichtum und Ansehen. Heute befinden sich zahlreiche Geschäfte und Gastronomien liebevoll eingebettet im historischen Zentrum.

Stint

 

Zugleich ist Lüneburg Universitätsstadt: Tausende Studenten leben und lernen hier und sorgen für ein buntes, junges Stadtbild.

Die Lüneburger Altstadt hat mit ihren über 400 Geschäften und Lokalen einen ganz besonderen Reiz. In der historischen Innenstadt der Salz- und Hansestadt finden Besucher eine authentische Kulisse aus malerischen Giebeln und typischen Backsteinhäusern, in die sich die Geschäfte behutsam einfügen und dennoch ein modernes Einkaufsparadies entstehen lassen, weit weg von künstlichen und monotonen Einkaufswelten. Hier macht Einkaufen Spaß!

Rathausgarten

Besuchen Sie die Einkaufsstadt Lüneburg und bummeln Sie durch die mittelalterlichen Gassen. Wir erfüllen Ihre Wünsche, empfangen Sie mit herzlicher Gastfreundschaft und hanseatischem Charme! Lüneburger lieben Ihre Stadt und das macht sich auch für Sie bemerkbar. Denn nur wer mit Leidenschaft sein Handwerk verrichtet, schafft Besonderes.

 


Hotel Kieferneck, das beste zwischen Bienenbüttel und Uelzen

Stadt- und Erlebnisführungen in Lüneburg

Erleben Sie die einzigartigen Stadt- und Erlebnisführungen durch die Salz- und Hansestadt Lüneburg. Unsere ausgebildeten und fachlich qualifizierten Stadtführerinnen und Stadtführer nehmen Sie mit auf eine Reise in vergangene Zeiten. Entdecken Sie die schönsten Ecken und Gebäude der mittelalterlichen Stadt und erfahren Sie mehr über die Blütezeit der Hanse. Wandeln Sie auf den Spuren der ARD-Serie "Rote Rosen", begleiten Sie einen wahrhaftigen Nachtwächter oder treffen Sie auf berühmte Persönlichkeiten, wie Heinrich Heine, Johann Sebastian Bach oder Heinrich der Löwe. Unser vielfältiges Angebot an Stadt- und Erlebnisführungen zu unterschiedlichen Themen hält einige Überraschungen für Sie bereit, ob für Einzelpersonen oder als Gruppe.

Hier gehts zur 1050-jährigen Hanse- und Salzstadt Lüneburg


Bienenbüttel, auf dem Weg nach Lüneburg, einen Ausflug wert...


Hotel Kieferneck, das beste zwischen Bienenbüttel und Uelzen

Die St. Georgskirche Wichmannsburg in Bienenbüttel

Wichmannsburg leitet seinen Namen vom Grafen Wichmann Billung ab, der diese Gegend von seinem Vater, Hermann Billung, erbte und hier um 950 eine Schutzburg gegen die Slawen errichtete.

Die dem Heiligen Georg, dem Kämpfer gegen alles Böse, geweihte Kirche ist wohl bald darauf gebaut worden. Sie zeigt an ihrer Nordwand noch heute, wie sie ursprünglich ausgesehen haben könnte: schönes Feldsteinmauerwerk mit kleinen Rundbogenfenstern.

 1659 stürzte die Kirche während eines Gottesdienstes ein. Sie wurde mit vorgesetzter Ziegelmauer an der Südseite und vergrößerten Fenstern wieder aufgebaut. Weitere Umbauten erfolgten: um 1750 neuer Fachwerkturm, 1869 neuer Chorraum und höher gelegter Fußboden; 1960 Erneuerung von Gestühl, Kanzel und Orgel.

 Innenaufnahme Georgskirche in Bardowick

Ausstattung:Gotischer Schnitzaltar (um 1500), wahrscheinlich aus der Werkstatt von Lewin Storch aus Hildesheim. In der Predella gemalter St. Georg und St. Mauritius, im Mittelteil figurenreiche Kreuzigung, daneben Heilige, in den Flügeln die 12 Apostel, im Aufsatz Maria im Strahlenkranz.

 Nachbildung eines Lübecker Renaissanceleuchters (1981), Taufstein von 1986.

Georgskirche Wichmannsburg in Bardowick

 


Hotel Kieferneck, das beste zwischen Bienenbüttel und Uelzen

Bienebüttel - Geschichte

 

Als Siedlungsraum ist der Bereich der Einheitsgemeinde aufgrund archäologischer Funde seit etwa 8000 v. Chr. belegt. Mehrere Hügelgräber bei Eitzen I, Hohenbostel sowie zwischen Hohnstorf und Wichmannsburg zeugen von einer Besiedlung in der Bronzezeit. Etwa 1,2 Kilometer südlich von Edendorf befindet sich ein Großsteingrab (Hügelgrab). Bei Rieste wurde 1890 eine Grabanlage mit rund 1000 Urnen aus der Zeit der Langobarden gefunden.

Bienenbüttel selbst schaut auf eine urkundlich belegte 1000-jährige Geschichte zurück.
Der Dreißigjährige Krieg wütete auch in Rieste. Die schwedischen Soldaten plünderten und verwüsteten den Ort („Rystede“) 1634/35. „Hühner haben sie gefressen“, lautet eine Eintragung für das ganze Dorf. Am schlimmsten traf es die Höfe des Hans Rademacher und Hans Meyer. Die Eintragung im Register hinter diesen beiden Höfenamen lautet: „Sind alle ihre Schafe von den Schwedischen abgenommen und ist dazu von ihnen jämmerlich abgebrannt.“[5]
Bereits im 19. Jahrhundert kam es zur Zusammenlegung von Orten zu größeren Einheiten. So wurden am 6. Mai 1884 Grünewald in den Gemeindebezirk Beverbeck, Bardenhagen nach Eitzen I und Wichmannsdorf nach Bornsen eingegliedert. Die Belange eines Gemeindebezirkes wurden von einem eingesetzten Ortsvorsteher geregelt. 1966 schlossen sich die Gemeinden Bargdorf, Beverbeck, Edendorf, Eitzen I, Hohnstorf und Wichmannsburg mit Bienenbüttel zur Samtgemeinde Bienenbüttel zusammen. 1967 kam Steddorf dazu.




Auf dem "Ilmenau Radweg" durch die Lüneburger Heide


Mit dem Fahrrad die Lüneburger Heide erleben

Streckenverlauf

Los geht’s im historischen Kern Bad Bodenteichs am Fuße der ehemaligen Wasserburg. Entlang von Aue, Stederau und dem Elbe-Seitenkanal führt der Weg zunächst bis nach Uelzen.

 
Alternativ bietet sich für geübtere Fahrer die landschaftlich schöne Nebenroute mit Beginn am Museumsdorf Hösseringen als Startpunkt an (robustes Tourenrad, MTB oder Trekkingrad empfohlen, für Anhänger und schweres Gepäck abschnittsweise nur eingeschränkt geeignet).
 
Die Strecke entlang der Hardau dem "Kulturhistorischen Wassererlebnispfad Hardautal" und der Gerdau vereint sich in Uelzen mit der Hauptroute und führt über Bad Bevensen, Bienenbüttel bis nach Lüneburg. Von hier aus folgt der Weg der Ilmenau bis zum Ilmenau-Kanal, der am Ilmenausperrwerk nördlich von Winsen an der Elbe endet. Die Elbfähre bei Hoopte bietet Anschluss an das Hamburger Vorland.
 
Gäste des Ilmenauradwegs entdecken bei ihrer Reise nicht nur die Heimat von Fischotter und Eisvogel. Von der mittelalterlichen Klosteranlage über blühende Heideflächen bis zu einer der größten Sonnenuhren Europas hält die Gegend allerlei Staunenswertes bereit. Uralte Orte mit historischen Fachwerkgebäuden und malerische Reetdachhäuser laden zu einer Verschnaufpause ein. Städte wie Uelzen, Lüneburg oderWinsen empfehlen sich mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Kneipen, Cafés und Restaurants auch für einen längeren Aufenthalt. Im Kurbad Bad Bevensen stehen traditionsreiche und moderne Wellnesseinrichtungen zur Verfügung, wie in der Wellness-Quelle im Hotel Kieferneck.


Mit dem Fahrrad die Lüneburger Heide erleben

Uelzen - Bad Bevensen - Bienenbüttel 30,53 km

Über mehrere Dörfer gelangen wir nach Uelzen, wo sich Haupt- und Nebenroute des Ilmenauradwegs vereinen. Nach einem Stadtbesuch – mit Besichtigung von Hundertwasser-Bahnhof und dem "Weg der Steine" – fahren wir nordwärts.

Wieder ist der Elbe-Seiten-Kanal unser Begleiter. Der Jastorfer See (rechts) ist das wichtigste Wasservogel-Schutzgebiet im Kreis Uelzen. Zeit für ein Picknick: Zwischen Ilmenau und Elbe-Seitenkanal liegt eine der kleinsten und schönsten Heideflächen der Region, die Klein Bünstorfer Heide. Ein fröhlicher Neptun grüßt bei Einfahrt in den Kurpark Bad Bevensens und lädt zum Bad in die benachbarte Jod-Sole-Therme ein.

Nach einem Abstecher in die Altstadt folgen wir dem Flusslauf der Ilmenau zum Heidekloster Medingen. Das Damenstift gehört zu den sechs "Lüneburger Klöstern", die sich seit dem Mittelalter in der Heide erhalten haben. Die abwechslungsreiche Fahrt durch Feld, Wald und Wiesen führt vorbei an der St. Georgskirche Wichmannsburg (um 950 n. Chr.) in Richtung Bienenbüttel.

Das Hotel Kieferneck hält mit seinem eigenen Fahrradverleih jederzeit Fahrräder für seine Gäste bereit. Kosten pro Tag: 6,90 €. E-Bikes gibt es in der Jod-Sole-Therme zum Tagespreis von 18,-€.

Uelzen - Bad Bevensen - Bienenbüttel Fahrrad-Karte Uelzen - Bad Bevensen - Bienenbüttel


Mit dem Hotel Kieferneck: Uelzen Liebens- und Lebenswert


Heideblütenfest

Die Zeit der Heideblüte ist auch die hohe Zeit der Heidefeste und der Neuwahl von Heidekönigin und Heidebock. Beim traditionellen Heideblütenfest in Westerweyhe, einem Ortsteil von Uelzen, beginnt der Reigen am Freitagabend des ersten September-Wochenendes mit der Jux-Wahl des „Heidebocks“.

Der Samstagnachmittag ist mit einem Kinderfest den Kindern gewidmet - hier wird auch das Kinderprinzenpaar proklamiert. Abends eröffnet die amtierende Heidekönigin den großen Festball, wo dann die neue Heidekönigin gewählt wird. Wahlberechtigt sind übrigens alle Besucher im Festzelt. Nach Festgottesdienst und Frühschoppen startet dann am Sonntagmittag der große Festumzug mit Spielmannszug, Bläsern und aufwändig geschmückten Wagen durch Westerweyhe zum Festplatz, wo der Tag mit vielen Vorführungen ausklingt.


Entdecken Sie Uelzen für sich!

 

Wer den „Hundertwasser-Bahnhof Uelzen“ verlässt, nimmt viele Eindrücke von goldenen Kugeln, geschwungenen Linien, farbenfrohen Mosaiken mit. Und nur wenige Schritte weiter wartet schon das nächste Kunstwerk: der Stein der Flora. Der große, bunt bemalte Felsbrocken leuchtet Reisenden und Heimkehrenden entgegen - was für ein Empfang! 
Hundertwasser-Bahnhof

Am Alten Rathaus beginnt die Lüneburger Straße mit ihrer prächtigen Fachwerkzeile. Auf der anderen Straßenseite empfängt das Hotel Stadt Hamburg seit 180 Jahren seine Gäste. Nach seiner Eröffnung im Jahre 1832 übernachteten hier die hannöversch-englischen Könige auf ihrem Weg zur Jagd in die Göhrde. Mitten in der Stadt schlägt Uelzens grünes Herz: Bei Spaziergängen entlang dem Heideflüsschen Ilmenau oder auf dem Königsberg lässt man in wenigen Minuten den quirligen Stadtkern hinter sich. Erfüllt von vielen neuen Eindrücken lockt eine Pause in einem Restaurant oder Café oder ein Bummel durch die kleinen Geschäfte.

Illuminiertes Altes Rathaus

Nach Sonnenuntergang gehen in Uelzen nicht nur Straßenlaternen an: Im alten Stadtkern tauchen unzählige Strahler das Alte Rathaus, den Stadtgraben, die Kirche mit dem Kirchplatz und historische Bauten in ein weiches Licht. Der renommierte Künstler Michael Batz aus Hamburg hat ästhetische Lichtakzente gesetzt und damit die bisher allein von Tageslicht und Dunkelheit bestimmte Wahrnehmung der Innenstadt auf besonders reizvolle Art verändert und erweitert.

Neben der Kirche trifft man auf einen sagenhaften Glücksbringer. Wer das Goldstück in den Händen des bronzenen „Uhlenköpers“ reibt, hat immer genug Geld in der Tasche, sagt man in Uelzen. Ganz blank ist es schon von unzähligen Berührungen. Gegenüber leuchtet die gelbe Fassade des Alten Rathauses, das aus dem Jahre 1347 stammt. Hinter dem Rathaus erhebt sich die historische Ratsweinhandlung, die um 1500 als Tanz- und Hochzeitshaus errichtet wurde und heute eine der ältesten Weinhandlungen in Mitteleuropa ist.

 Ratsweinhandlung Uelzen




BARFTGAANS - Das Magazin für und um Uelzen, Lüneburger Heide


Uelzen, Lüneburger Heide

Das Stadtmagazin für den Landkreis Uelzen, Lüneburger Heide

Wir sind das Stadtmagazin für die Menschen in unserer Region: für die, die hier im Landkreis Uelzen und  umliegend leben ebenso wie für unsere Gäste und Besucher. Jeden Monat gewähren wir einen kleinen Einblick in die Lüneburger Heide und laden Sie ein, mit uns auf Entdeckungstour zu gehen. Was gibt es hier interessantes zu sehen und zu erleben, was macht die Region so lebenswert und wer lebt hier, wohin lohnt sich ein Ausflug?

Wo gibt es Barftgaans?
Barftgaans gibt es gratis an zentralen Orten – in den Metronom-Kundenzentren, Bäckereien, ausgesuchte Gastronomie, Einzelhandel, Tourismuszentren und auf  Veranstaltungen. natürlich finden Sie das Magazin in der Lounge und auf Ihrem Zimmer im Hotel Kieferneck in Bad Bevensen.

Barftgaans im Internet
Auf barftgaans.de finden Sie aktuelle Nachrichten in unserem Blog, ergänzende Informationen und Artikel und natürlich auch alle Ausgaben als Online-Magazin.

Die Uhlenköpersage

Uelzen wird im regionalen Sprachgebrauch auch die Uhlenköperstadt genannt. Dies rührt von der Sage her, dass ein Uelzer Bürger von einem Bauern Eulen (Ulen, Uhlen) anstelle von Birkhähnen kaufte:

Die Sage berichtet, dass ein gewitzter Bauer vom Land in die Stadt Uelzen kam, im Gepäck einen Sack mit lebendem Inhalt. Dort traf er auf einen neugierigen Kaufmann, der ihn fragte, was er in dem Sack habe. Der Bauer antwortete Baarftgaans (Barfußgeher), was der Händler jedoch falsch als Barkhahns (Birkhähne) verstand und dem Bauern einen stattlichen Preis zahlte, ohne in den Sack zu schauen. Zu Hause angekommen, wollte er seiner Frau die soeben erworbenen Birkhähne zeigen, doch als er den Sack öffnete, flatterten drei Eulen hinaus und richteten allerlei Schaden in der Wohnung des Kaufmannes an. Der Kaufmann verklagte daraufhin den Bauern. Dieser sagte jedoch zu seiner Verteidigung, er habe eindeutig „Baarftgaans“ verkauft und die Tatsache, dass Eulen barfuß gingen, könne man ihm nicht abstreiten. Der Richter soll sich derart über die Schläue des Bauern amüsiert haben, dass er ihn freisprach.

Daher heißen die Uelzer bis zum heutigen Tag „Uhlenköper“, also Eulenkäufer.

Eine Bronze-Statue an der Marienkirche erinnert an diese Sage. Ein Reiben an der Münze der Statue und gleichzeitiges Klimpern des Kleingeldes in der Hosentasche soll dafür sorgen, dass man immer genug Geld hat. Die Münze ist daher hellblank gerieben.

 


Uhlenköper Das Stadtmagazin


Orchideengarten Karge in Dahlenburg, Lüneburger Heide


Der Orchideengarten Karge ist ein beliebtes Ausflugsziel für zahlreiche Besuchergruppen und Orchideen-Liebhaber aus aller Welt. Familie Karge und die Mitarbeiter freuen sich auf Ihren Besuch! Nur 12 KM vom Hotel Kieferneck, Bad Bevensen...

Orchideengarten Karge
Bahnhofstrasse 24 - 21368 Dahlenburg
Tel.: 05851-266 - Fax: 05851-264
www.orchideengarten.de - Email: kontakt@orchideengarten.de


Orchideengarten Karge in Dahlenburg

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag:   08:00-18:00 Uhr
Samstag:              08:00-13:00 Uhr
Sonntag:               10:00-12:00 Uhr

In den Sommerferien (Niedersachsen) bleibt unser Geschäft an Sonntagen geschlossen.

Aktueller Flyer vom Orchideengarten


Ellenberg´s Kartoffel Vielfalt aus der Lüneburger Heide


Ellenberg´s Kartoffel Vielfalt

In unserem Kartoffelladen bieten wir bis zu 30 verschiedene Kartoffelsorten zum Kauf an und beraten Sie gern, um Ihnen bei der Auswahl behilflich zu sein.
Zusätzlich können wir Ihnen einige ausgewählte Lebensmittel anbieten. So finden Sie zum Beispiel Speiseöle, Wein, Getreideprodukte, Gewürze, Kaffee, Tee und andere "besondere" Lebensmittel bei uns.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Sie erreichen uns über die Bundesstraße 4, aus Richtung Lüneburg kommend Abfahrt Ebstorf, oder aus Richtung Uelzen kommend über die Abfahrt nach Barum in Tätendorf. Der Kartoffelladen befindet sich an der Dorfhauptsstraße (Ebstorfer Str. 1)und ist dort ausgeschildert.


Ladenöffnungszeiten:

Montag bis Samstag von 8:00-12:00 Uhr
zurzeit auch:
Montag bis Freitag von 13:00-17:00 Uhr

www.kartoffelvielfalt.de


Arboretum Melzingen, Lüneburger Heide


Arboretum Melzingen

Der einzigartige Garten ist das Lebenswerk Christa von Winnings. Er spiegelt ihre Lebensgeschichte wieder.

Der Nutzgarten ist die älteste Periode des Gartens. Er entstand, als Christa von Winning nach dem Krieg als Flüchtling in die Lüneburger Heide kam. Mit dem Verkauf von Schnittgut und Blumen ernährte sie ihre Familie. Aus dieser Periode stammen die Reihen von Buchsbaum, Hartriegel, Forsythien und anderen Pflanzen.

Die Pflanzen aus Sauen zog sie in Verbundenheit zu ihrer Heimat in der Mark Brandenburg aus Samen, die sie von dort mitgebracht hatte: Von den großen Säuleneichen und Veitschs Tannen bis zu den kleinen Christrosen und Walderdbeeren. Es entstand der Erinnerungsgarten.

Der Sammlergarten entstand nach 1968, als Christa von Winning ihre erste von vielen Gartenreisen unternahm. Von den Reisen brachte sie Samen mit. Der Garten bekam allmählich seine heutige Gestalt und wurde mit seinen seltenen Gehölzen zum Garten der Bäume, einem Arboretum.

Das Arboretum gibt eine Vorstellung von der Vielfalt und Schönheit der Gehölze aus aller Welt. Entdeckungs- und Forschungsreisende brachten sie nach Europa, zum Studium in die Botanischen Gärten, zur Freude in unserer Parks und Hausgärten und als Nutzpflanzen in Wälder und Plantagen. Vor dem Hintergrund der Pflanzenverwandtschaften und Pflanzengesellschaften der Welt lernen wir auch unsere heimischen Biotope besser einzuordnen und zu verstehen.

Um ihren Garten auf Dauer zu erhalten und den Besuchern zu öffnen, vertraute ihn Christa von Winning im Jahr 2000 ihrer Stiftung an, der "Christa von Winning Stiftung".
 


Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag
1. April bis 15. Oktober: 14 - 18 Uhr
Sonnabend und Sonntag
1. April bis 15. Oktober: 14 - 18 Uhr


Anmeldung und Auskünfte
Verkehrsverein Ebstorf
Winkelplatz 4a, 29574 Ebstorf
Tel. 0 58 22 - 29 96, Fax 0 58 22 - 94 65 75
Geschäftszeiten Mo - Fr 9½ - 13 und 15 - 18 Uhr
(im Winter 16.10 bis 15.4. nur Mo, Mi, Fr 9½ - 12 Uhr)

Weitere Informationen unter:
http://www.arboretum-melzingen.de/




TreeTrek nur 600Meter vom Hotel entfernt!


TreeTrek nur 600Meter vom Hotel entfernt!

TreeTrek ist die natürlich-verspielte Kletterlandschaft in der Lüneburger Heide...

... in der jeder Erwachsene wieder zum Kind wird und unbändigen Spaß hat. Klar lieben es auch "echte" Kinder, auf TreeTrek's ungewöhnlichen Pfaden von Baum zu Baum zu gelangen.


TreeTrek bietet eine sinnliche Reise durch den Wald, die nicht nur hilft, Grenzen zu überwinden, sondern ein Fest für alle fünf Sinne ist.

Erlebt den Wald aus einer neuen Perspektive! Entdeckt euch selbst neu ...!


Name und Anschrift:
TreeTrek GmbH
Alter Mühlenweg 1 b
29549 Bad Bevensen

Telefon:                             
(0 58 21) 9 77 01-0

E-Mail-Adresse: info@treetrek.de
Homepage: www.treetrek.de




SwinGolf - Der ideale Freizeitspaß für die ganze Familie in der Lüneburger Heide


SwinGolf - Der ideale Freizeitspaß für die ganze Familie

Spielen Sie SwinGolf ohne Vorkenntnisse.

Mayerhof
Genießen Sie ein paar schöne Stunden aktive Bewegung in freier Natur auf unserer 18-Loch-Golf-Anlage.

Golf für jedermann

  • Keine Club-Mitgliedschaft
  • Keine Vorkenntnisse erforderlich
  • Besonders geeignet für Gruppen, Vereine und Familien
  • Keine Golfausrüstung erfoderlich -
    hausgebackener Kuchen und Kaffee

Öffnungszeiten
Mittwoch - Samstag ab 13.00 Uhr
Sonntag ab 12.00 Uhr oder nach Absprache

Preise
Erwachsene 9,00 €
Kinder (bis 16 Jahre) 6,00 €
Familien (2 Kinder) 20,00 €

Dörte & Reiner Schenk
Niendorf Nr. 1
29591 Römstedt/Niendorf 1

Telefon  05807 207
Telefax 05807 607

info@mayerhof-niendorf.de
www.mayerhof-niendorf.de

SwinGolf Flyer


Portrait der Lüneburger Heide und ihre Entstehungsgeschichte


Wohlfühlen im Hotel Kieferneck

Urlaub in Übereinstimmung mit der Natur – das ist die Lüneburger Heide.

 Karte Lüneburger Heide

Die spektakulären, größten zusammenhängenden Heideflächen Europas werden mit viel Aufwand geschützt und erhalten, zum Beispiel in zwei Naturparken.

Eine riesige Fläche des Naturschutzgebietes ist autofrei und bietet Ihnen Wander- und Radwege, auf denen Sie nur die Geräusche der Natur erleben. Wo sonst haben Sie das pure und ungestörte Erlebnis von Flora und Fauna? 

Genießen Sie bei uns das typisch norddeutsche Leben, gepaart mit modernen oder romantischen Unterkünften, die aber immer die Echtheit der Region repräsentieren.

Die wunderbar erhaltenen Altstädte von Lüneburg und Celle sind immer einen Besuch wert.

Aber die Lüneburger Heide ist auch eine der überraschendsten Regionen Deutschlands.

Wussten Sie, dass es in keiner anderen Region so viele Freizeitparks gibt? Über 10 Erlebniseinrichtungen machen die Region insbesondere für Familien mit Kindern zu einem Urlaubsparadies. Für jedes Alter und zu jeder Jahreszeit gibt es ein tolles Angebot.

 

Urlaub in der Lüneburger Heide ist Urlaub mit allen Sinnen.

Die Lüneburger Heide liegt im Herzen Norddeutschlands zwischen Hamburg, Bremen und Hannover.

Unter der touristischen Region Lüneburger Heide versteht man die Landkreise Harburg, Celle, Lüneburg, Uelzen und Heidekreis (ehemals Soltau-Fallingbostel). Große Städte in der Region sind Lüneburg und Celle. 

Die Heideblüte im August / September ist weltberühmt und ein Höhepunkt des Landschaftserlebnisses. Der Naturpark Lüneburger Heide ist der Mittelpunkt der Blütezeit.

Neben dem Landschaftsthema ist die Lüneburger Heide auch die wohl größte Erlebnisregion Europas. Insgesamt 10 Erlebnisparks finden sich auf der Fläche wieder.

Die Lüneburger Heide steht für Aktiv-Urlaub. Ideal kann man die Landschaft, die von kleinen Flüssen durchzogen ist, mit dem Fahrrad oder beim wandern entdecken.

Auch für das Thema "Reiten" hat die Heide hohe Kompetenz, z.B. als Ausrichter der Vielseitigkeits-Europameisterschaft 2011.

Die Lüneburger Heide vereint insgesamt 16 Golfplätze auf ihrem Gebiet und gilt als eine der dichtesten Golfregionen Deutschlands.

 

Entstehung der Lüneburger Heide

Landschaft aus dem Gletscher

Wo einst riesige Gletscher das Landschaftsbild bestimmten, ist heute eine einzigartige Kulturlandschaft aus Wäldern, Mooren und Heideflächen anzutreffen – die Lüneburger Heide.

Rückblick: Noch ist das Land mit Eis bedeckt. Doch durch einen starken Temperaturanstieg bewegen schmelzende Gletscher Massen von Sand und Steinen und hinterlassen dank eines Geröll-Staus die höchste Erhebung der nordwestdeutschen Tiefebene, den 169 m hohen Wilseder Berg.

Riesiger Mischwald breitet sich aus, der allein von Mooren und Bachläufen durchbrochen wird. Dies ist das Ende der Eiszeiten und der Beginn einer einzigartigen Kulturlandschaft.

Vom Menschen geschaffen

In der Jungsteinzeit siedeln sich erste Heidebauern an, roden Wald und betreiben Ackerbau. Doch mangels Dünger müssen ausgelaugte Flächen der Natur überlassen werden und das genügsame Heidekraut erobert die Landschaft.

Im Mittelalter entdecken die Heidebauern dank der Schafzucht mit der Heidschnucke eine neue Wirtschaftsweise. Das anspruchslose Tier ist Woll-Lieferant und Dünger-Produzent für den Ackerbau. Doch der Dünger reicht nicht aus und muss gestreckt werden. Mit sogenannten Plaggen-Hieben entreißt der Bauer dem Boden das Heidekraut samt Humusschicht. 

Die schwere Tätigkeit, das Plaggen, hat schließlich das Wort "Plackerei" hervorgebracht, das bis heute ein beliebtes Synonym für körperlich harte Arbeit ist.

Neben der Heidschnucke macht sich auch die Biene unentbehrlich. Die weiten, baumlosen Heideflächen eignen sich hervorragend für die Imkerei. Wolle, Bienenwachs und Honig sind nun wichtige Erzeugnisse der Heidebauern. Doch Anfang des 19. Jahrhunderts verdrängen Merinowolle, Petrolium und Rohrzucker die Heide-Produkte. Aus der Not verkaufen Heidebauern ihr Land und die Flächen werden aufgeforstet. 

An dieser Stelle hätte die Geschichte der historischen Heide-Kulturlandschaft leicht ein Ende finden können. Doch die Einführung von Mineraldünger ermöglicht es, Heidekartoffeln und Getreide auf unfruchtbarem Heideboden anzubauen. Die Folge: immer mehr Heideflächen verschwinden in vielen Teilen Europas von der Landkarte, außer in der Lüneburger Heide. Denn hier gründet sich einer der ersten Naturschutzvereine Deutschlands und sorgt noch heute für ihren Erhalt.

 

Naturpark Lüneburger Heide 

Erster Naturpark Deutschlands

Farbenfrohe Heideflächen, mystische Moore, würzig duftende Laubwälder, verwunschene Bäche und historische Heidedörfer – der Naturpark Lüneburger Heide ist ein Landstrich mit vielen Facetten.

Der Naturpark Lüneburger Heide ist eine Teilregion der Lüneburger Heide. Er ist als erster Naturpark in Deutschland gegründet worden und zählt heute zu den größten und bekanntesten seiner Art. Die 107.000 Hektar große Fläche zieht sich vom südlichen Soltau bis nach Buchholz in der Nordheide. Östlich stößt er an die Ausläufer von Lüneburg und im Westen bildet der bekannte Heideort Schneverdingen die Grenze.

Romantische Heidestädte

Moderner als die Kulisse

Die romantischen Heide-Städte Lüneburg und Celle zeigen mit Backsteingotik und denkmalgeschützten Fachwerkhäusern ein historisches Gesicht. Das Leben zwischen den Fassaden spiegelt jedoch den Zeitgeist der Moderne wider. Dieses Zusammenspiel verbreitet eine inspirierende Atmosphäre, die zum Staunen, Flanieren und Verweilen einlädt.

Lüneburg: Die Lebendigkeit des Salzes

Lüneburg – die Hansestadt auf dem Salz – verfügt über eine 1000-jährige Geschichte. Im Mittelalter war das so genannte weiße Gold ein Versprechen für Wohlstand. Lüneburg hatte Salz und ihr Reichtum ist noch heute an den gotischen Backsteinfassaden zu bewundern. Das Deutsche Salzmuseum und der Wasserturm, der die Saline mit Frischwasser versorgte, erzählen Geschichten aus dieser Zeit. Auch die Altstadt zeigt Spuren: Durch den Salzabbau hat sich der Erdboden über der Saline abgesenkt und einigen Häusern liebenswerte Wölbungen verliehen. Details wie diese machen den Zauber aus, den auch die Filmszene liebt. So wird seit Jahren die Telenovela "Rote Rosen" in Lüneburg gedreht. Schöner als Drehbücher ist aber das wahre Leben in der mittelalterlichen Kulisse. Als Universitätsstadt ist Lüneburg dynamisch und zukunftsorientiert. Im Museum, bei der Shopping-Tour, im Trend-Lokal oder im gemütlichen Restaurant – Lüneburg hat die perfekte Prise Salz im Flair.

Celle: Märchenhafte Romantik

Ein Schloss und über 450 Fachwerkhäuser aus drei Jahrhunderten – Celle ist eine Stadt wie aus dem Märchenbuch. Durch die Gassen der Altstadt flanierten einst Könige, Herzöge und Prinzessinnen. Ihre Hochzeiten und Affären haben bereits Autoren und Filmemacher inspiriert. Vergangenheit und Gegenwart gehen in Celle Hand in Hand. Mittelpunkt der Residenz-Stadt ist das Welfen-Schloss. Umgeben ist es vom größten geschlossenen Fachwerk-Ensemble Europas. Mittendrin das Celler Schlosstheater – das älteste

noch bespielte Barocktheater Deutschlands. Mit dem ersten 24-Stunden-Kunstmuseum der Welt ist der kulturelle Brückenschlag zur Moderne gelungen. Und mitten im Pferdeland Niedersachsen ist auch das Landgestüt mit den Celler Hengstparaden ein Highlight für Gäste aus aller Welt. 

Alles gesund in Bad Bevensen

 Die Stadt der Jod-Sole-Therme ist das bedeutendste Thermalheilbad der Lüneburger Heide.

 Die Umgebung von Bad Bevensen ist geprägt durch Wälder, kleine Heideflächen, das Tal der Ilmenau und den Elbe-Seitenkanal. In der fruchtbaren leicht hügeligen Landschaft mit sehr unterschiedlichen Böden werden überwiegend Kartoffeln, Rüben und Getreide angebaut.

 Seit 1975 Heilbad

Die kleine Stadt in der Heide ist seit 1975 als Heilbad anerkannt. Das Angebot des relativ jungen Kurortes richtet sich an Menschen, die in der ruhigen und waldreichen Umgebung etwas für ihre Gesundheit und die Erhaltung ihrer körperliche Fitness tun wollen. Der Kurpark verbindet das Kurviertel mit der Altstadt und ist Ausgangspunkt für schöne Spaziergänge, beispielsweise zum nahen Kloster Medingen.

 Seit 1929 ist Bevensen Stadt, seit 1976 nennt sich der Kurort an der Ilmenau "Bad" Bevensen. Mit der Erschließung der Thermal-Jod-Sole-Heilquelle 1968 und dem Bau des Kurzentrums entstand in den 70er Jahren rund um die heutige Jod-Sole-Therme ein Kurviertel mit Hotels, Kliniken und Kurheimen.

Ein weitläufiger Kurpark und Fußgängerbrücken über die Ilmenau verbinden das Kurviertel und die Altstadt. Kurzentrum und Kurpark sind damit das Bindeglied zwischen dem "alten" Stadtteil um Dreikönigskirche und Fußgängerzone und dem "neuen" Bad Bevensen mit seinen Hotels und Pensionen.


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